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Unsere Mittelmeerkreuzfahrt 28.9.2015 bis 13.10.2015
Die Vorbereitungen für unsere Reise: Diesmal ist doch alles anders. Ich bin etwas nervös und jeder, der mich ein wenig kennt, weiß,  dass ich sehr spät mein Gepäck herrichte, Aber diesmal….. Also das ist die Empfehlungsliste: Wir empfehlen unseren Gästen, verschiedene Kleidungsstücke mitzunehmen: von legerer Kleidung für entspannte Stunden an Bord bis zu eleganter Bekleidung für Galadinners, die auf jeder MSC Kreuzfahrt angeboten werden. (Hinweis: Auf einer 7-tägigen Kreuzfahrt finden zwei Gala-Abende statt.) Je nach Reiseroute ist für den Besuch einiger Touristenattraktionen, insbesondere religiöser oder heiliger Stätten, eine angemessene Kleidung erforderlich. Dazu zählen beispielsweise lange Hosen (keine Shorts) für Herren und längere Röcke oder Hosen sowie die Arme bedeckende Oberbekleidung und ein Halstuch für Damen. Wer sich im Urlaub gerne aktiv betätigt, sollte Badesachen, Fitnesskleidung und Sportschuhe für das Fitness Center oder den Jogging-Pfad sowie Flip-Flops für den Spa-Bereich einpacken. Tagsüber und abends veranstalten wir zudem Themenpartys. Stürzen Sie sich mit der passenden Flower-Power-Montur im 60er- und 70er-Jahre-Stil ins Getümmel auf der Flower Glory Party, feiern Sie mit uns ganz in Weiß unsere White Party und vergessen Sie nicht, sich etwas Grünes, Weißes und Rotes mitzunehmen, um die italienische Nacht der MSC Little Italy im authentischen italienischen Stil mit uns zu begehen. Und vergessen Sie nicht, eine Kamera und ein Fernglas einzupacken.
Sonntag: 27.9.2015 Wir starten um 21:36 von Wien Hauptbahnhof in Richtung Venedig. Im Schlafwagen 404. Barbara bringt uns zeitgerecht zum Bahnhof. Schatzi nimmt noch eine Stärkung zu sich und dann gehen wir zum Zug. Dieser ist bereits bereit gestellt und so ist das Einsteigen mit den schweren Koffern auch machbar. Aber dann wird es lustig. Das Abteil ist so klein, dass es eine echte Herausforderung ist, die Koffer und uns zu verschlichten. Dank Sokoban (ein Spiel) eine leichte Übung. Unser Schlafwagenschaffner ist sehr bemüht, uns die Reise bequem zu gestalten.
Montag: 28.9.2015 Wetter: sonnig ca. 20 Grad Ankunft in Venedig um 8:24. Gestärkt geht es weiter zum Schiff. Wir werden schon am Bahnhof erwartet. Ein Transport zu unserem Schiff erwartet uns. Wir nehmen das Angebot an und gaben 3 von unseren 4 Koffern einmal ab. Nachdem genügend Zeit zur Verfügung stand, genehmigten wir uns erstmals einen Kaffee  bevor wir gemütlich ein wenig durch Venedig schlendern. Wir blieben im Hafenviertel. War auch gut so. Das Motto“ das Schiff so nah und doch so fern….“ Also gingen wir doch schon um 11 Uhr in Richtung Hafen. Auch gut so. Denn, was uns dann erwartete, war eine reine Nervensache. Das Check-in grausam. 2 Stunden Schlange stehen. Also wozu wir Priority Check in gebucht hatten, ließ sich nicht nachvollziehen. Einfach ein NO GO.  Aber dann endlich geschafft,  wir sind am Schiff. Also die Kabine schön groß und geräumig. Fühlt sich gut an. Aber,  wo sind die Koffer? Ich werde nervös und gehe auf Deck 5 zur Rezeption – die beruhigen „kann dauern“  Na super. Auf unserer Kabine fanden wir eine Tagesinfo vor,  wo alle wichtigen Infos kompakt zusammengefasst wurden. So erfuhren wir, wo wir sind, welches nächste Ziel wir ansteuern, welches Wetter wir zu erwarten haben, was wir an Bord unternehmen können (Entertainment (Theater)) in den div. Bars und in der Disco,  also einen aktuellen „Dailyplaner“. Das half gewaltig. Abfahrt 16:00 Uhr nein 17 Uhr Vorher gibt’s um 16:15 die Notfallübung. Dann verlassen wir den Hafen und fahren über den Kanal gemütlich an Venedig vorbei. Herrlich. Venedig liegt in der Abendsonne vor uns und es ist schöner als die Vorstellung. Dann sind wir weiter in der Adria und sie begrüßte uns gleich einmal mit Wind und Wellen, sodass auch die Mannschaft etwas steif im Wind stand. Das Schiff hat schon seine eigene Dynamic. Aber es geht! Trotz Wind und Seegang sind wir entspannt und wir freuen uns schon auf den Schlaf. Diverse Abendaktivitäten haben wir gestrichen, denn die Anreise war mühsam.
Dienstag: 29.9.2015 Wetter: sonnig. 20 Grad Heute steht BARI am Programm. Geplante Ankunft 14:00 – Abfahrt 19:00 Nach einem sehr erholsamen Schlaf und ca. 300 Seemeilen weiter gehen wir Frühstücken. Es stehen viele Aktivitäten am Programm aber wir wissen noch nicht wofür wir uns entscheiden sollen. Aber auf jeden Fall gehen wir aufs Sonnendeck und genießen das Meer, die Sonne natürlich auch den Drink. Für uns steht in Bari unser erster Ausflug nach Alberobello am Programm. Daher gingen wir gemütlich Mittagessen und machten uns danach fertig für unseren Ausflug. Also das Prozedere für den Landgang war: Treffpunkt im Theater, Zuteilung zu den Autobussen und dann Gesichtskontrolle beim Verlassen des Schiffes. Geschafft. Wir sitzen im Bus und der Ausflug kann beginnen. Wir fuhren mit dem Bus vom Hafen von Bari in das Umland in den sogenannten Absatz des italienischen Stiefels. In der Region Apulien liegt Alberobello.   Dort angekommen besichtigten wir die Rundhäuser (Trullo) der Region. Wir erfuhren deren Geschichte und warum diese ohne Mörtel gebaut wurden. Auch die einzige in diesem Stil erbaute Kirche San Antonio wurde von uns besichtigt. Der Spaziergang in den malerischen Gassen und die Besichtigung des Ortes war ein schönes Erlebnis. Auch die Unterschiedlichen Schlusssteine und Zeichen an den Dächern der Trullo`s erzählen eine Geschichte. Leider konnten wir diesen Geschichten nicht nachgehen, aber die Eindrücke und Einsichten waren ausreichend um ein gutes Gesamtbild zu erhalten. Nach der Ankunft am Schiff (18:00 Uhr) mussten wir wieder durch den Sicherheitscheck aber das sollte ja keine Herausforderung sein. Ein gemütliches Abendessen bei dem im Mittelpunkt die Italienische Küche stand rundete diesen Tag ab. Den restlichen Abend verbrachten wir mit einem Erkundungsspaziergang  an Deck und unter Deck. Mehr war nicht möglich. Meiner bessere Hälfte tat der Fuß so weh (beim Auftreten) sodass wir die Themenparty (60iger…) nicht mitmachten. Also Fußpflege. Am Rande sei noch angemerkt diese speziellen Partys fanden um Mitternacht statt. In dieser Nacht stellten wir unsere Uhren 1 Stunde vor und überließen uns für 544 Seemeilen Wind und Schiff. .
Mittwoch: 30.9.2015 Wetter:  sonnig 22 bis 27 Grad …. So heute ist ein sogenannter See Tag, d.h. wir verließen unser Schiff nicht aber  es wurde viel für unsere Unterhaltung unternommen. So feierten wir heute das Oktoberfest auf Deck 11 Naja,  wir nicht. Unser persönliches Highlight war das Deck 13. Entspannen, rätseln, genießen…. Nur unterbrochen vom Mittagessen. Ab ca. 11 Uhr erreichten wir die Küste Griechenlands und können Backbordseitig die Insel Kefalonia bewundern. (Hm, was bitte ist da so zu bewundern??? (Dank Wikepedia weiß ich jetzt: größte Insel im Ionischen Meer; tolle Urlaubsinsel mit vielen Buchten; Einwohner ca. 40.000)  Auch gute Animation konnte uns nicht von Deck 13 herunter locken. Also faul rum gelegen. In der Zwischenzeit erleben wir den Peleponnes. Am Abend fuhren wir an der Insel Sapientza vorbei (ist eine unbewohnte, griechische Insel vor der Südwestküste der Peloponnes-Halbinsel. Sie liegt im Mittelmeer etwa 2 km südlich der Hafenstadt Methoni (Messenien) und zählt zu den Inousses innerhalb der Ionischen Inseln.Einer der ältesten Wälder (um 15.000 Jahre) des Mittelmeerraums steht hier.Auf der Ostseite von Sapientza befindet sich ein wettergeschützter Ankerplatz (Baia Longos) mit Spuren antiker Niederlassungen; diese waren einst von Seeräubern bewohnt.) Am südlichsten Punkt der Insel bietet ein 26 m hoher, achteckiger Leuchtturm für von Westen anfahrende Schiffe ein weit sichtbares Leuchtfeuer. Weiter ging dan die Reise vorbei am Kap Tainaro (20:45) und am Kap Maleas (23:00). Dazwischen  gab sich der Kapitän die Ehre und empfing die Passagiere. Ein Erinnerungsfoto und die Vorstellung der ranghöchsten Schiffsoffiziere sowie ein Tanz mit einem  Offizier war das Thema. Ja, wir schmissen uns auch in Schale und speisten auf Deck 6. Den weiteren Abend ließen wir auf der Kabine ausklingen und bereiteten uns auf Piräus vor. Auch tat der Fuß meines Mannes sein übriges.
Donnerstag: 1.10.2015 Wetter: sonnig 17 bis 21 Grad Piräus/Athen Ankunft: 07:30 Abfahrt 16:30 Unser Ausflug führte uns in die Hauptstadt ATHEN UND auf die AKROPOLIS Mit dem Bus fuhren wir zu unserem 1. Stopp dem Panathenäischen Stadion, ein wenig Geschichte und weiter geht unsere Tour um Denkmal des unbekannten Soldaten wo wir gerade zur Wachablöse zurechtkamen. Der Platz vor dem Regierungsgebäude ist weitläufig und wir erfahren, dass das imposante Gebäude Visasvis dem Parlament ein ehemaliges „Einfamilienhaus“ war. Heute ist es das Hotel für Staatsgäste und hochrangige Gäste. Dann fahren wir noch ein wenig durch Athen und sehen das Denkmal eines Sportlers total aus Glas, die Athener Akademie, das Hadriantor und auch das Olympieion. So und dann waren wir am Fuße der Akropolis. Wir verlassen unseren Bus und bezwangen den Felsen in dem wir am Herodes Attikus Theater entlang gingen und daran durch einen Pinienwald zur Akropolis 150 Höhenmeter über wanden. Auf dem Plateau angekommen bewunderten wir die Akropolis und konnten uns die Karyatiden aus der Nähe anschauen. Ja aber, eines muss hier schon erwähnt werden, es ist schon beeindruckend was hier erbaut wurde aber in der Vorstellung war die Akropolis immer viel größer…  So jetzt steht noch ein kleiner Abstieg in die „PLAKA“ bevor. Die Altstadt sehr gemütlich, enge Gässchen und viele nette kleine Läden. Alles ist hier einen Tick gemütlicher…. War schön sich einen griechischen Kaffee zu gönnen und wir haben ein eher seltenes Mitbringsel – einen Einfädler. Im Ernst ja den haben wir, aber, wir haben auch den Becher des Pythagoras mitgenommen. Leider geht dieser Ausflug zu schnell zu Ende und wir fuhren wieder zurück zum Schiff. Um 16:00 Uhr sind wir dann auch wieder an Bord und lassen uns mit einem hervorragenden Essen auf den weiteren Weg nach Izmir verwöhnen.
Freitag: 2.10.2015 Wetter:  sonnig mit Wolken 15 bis 24 Grad Izmir - EPHESOS Ankunft 08:00  Abfahrt 15:00 Wir fahren ca. 1 Stunde mit dem Bus. Umso erstaunter war ich, als wir eine Pause bei einem Lokal machten, das ich sehr gut kannte von meiner Reise mit Barbara. Es ist natürlich schon aufregend zu sehen was sich doch in der Zwischenzeit verändert hat. Kurze Zeit später erreichen wir Ephesus und beginnen diese tolle Stadt kennen zu lernen. GSD war ich schon 1x da, denn der Reiseleiter war irgendwie eine Katastrophe; er sagte zwar viel, aber die wichtigeren Teile vom tatsächlichen Leben in Ephesus waren für ihn nicht wichtig. Auch machte er unnötige „Fotostopps“ was in Folge dazu führte, dass wir das Theater nicht besichtigten und so den absolut tollen Blick in Richtung des ehemaligen Hafens sehen konnten. Auch die Latrinen und das Zeichen für den Weg zu der „Badeanstalt“ war ihm keine Erwähnung wert. Wenn man bedenkt, dass Ephesos in der Blütezeit bereits 25.000 Einwohner hatte und eine blühende Stadt mit einer Badeanstalt, einer Bibliothek (Celsus-Bibliothek) ein großes Theater mit einer tollen Akustik und einem wundervollen Blick auf den ehemaligen Hafen war, und einen funktionierenden Marktplatz hatte, kann man verstehen, dass der Aufenthalt trotz alldem leider kurz gehalten war. Schelale sei Dank. Ich habe es natürlich meinem Schätzchen gezeigt. Nach der Besichtigung ging es, wie nicht anders erwartet, in eine landestypische Fabrik. Diesmal sollte es Schmuck sein. Auch gut. Wir fuhren dann zurück aufs Schiff. Für diesen Abend stand weiß auf dem Programm. Wir schmissen uns in dieses Outfit und genossen die Musik und Unterhaltung beim Pool. Diese Nacht versprach ruhiger zu werden als die bereits erlebten. Also fielen wir dann todmüde ins Bett.
Samstag: 3.10.2015 Wetter: sonnig und warm; Tagestemperatur angekündigt 26 Grad; gefühlt in der Sonne 30 RHODOS Ankunft 10:00 Abfahrt 18:00 Großmeisterpalast und Filerimos   Das Anlegen im Hafen von Rhodos um 10 Uhr war bereits ein Erlebnis. Wir hatten von Deck einen wundervollen Überblick auf die Stadtmauer und die Vorfreude auf die Stadt wuchs. Als es dann endlich los ging mit dem 1. Teil der Rundfahrt nach Filermilos. Vorbei an den einzelnen Strandabschnitten und die Erklärungen von diesem Reiseleiter waren ausgesprochen nett und informativ. In Filerimos angekommen, konnten wir einen Teil der Geschichte erwandern. Die Erklärungen waren hilfreich und gut nachvollziehbar. Auch bekamen wir eine Kostprobe der  einheimischen Kräuterverarbeitung. Selbstverständlich ging ein Fläschchen davon mit. Weiter ging es in Richtung Zentrum. Ein Erlebnis. Der Großmeisterpalast sehenswert schon allein wegen der Mosaike in den Böden und auch ein wesentlicher Teil der Geschichte wurden nachvollziehbar. Daran anschließend gingen wir die Ritterstraße hinunter bis zum Meer. Mit guten Tipps wurden wir dann in die Altstadt entlassen. Mit dem Hinweis unsere Abfahrt nicht zu verpassen, auch wenn die Altstadt am Abend sehr schön sein sollte. Wir schlendern natürlich durch die Stadt und entdecken viele nette Mitbringsel für unsere Lieben zu Hause.. Früher als wir mussten kehren wir aufs Schiff zurück und ich habe doch tatsächlich einen Sand für unsere Sammlung. Das ist super. Gemütlich lassen wir den Ausflug ausklingen. Der Abend ist wieder im Restaurant geplant und natürlich mit der Tages-Kleiderempfehlung: GALA. Nur diesmal nahmen wir es nicht so streng. Auf die Krawatte wurde verzichtet. Nachdem es meinem Schatz wesentlich besser ging (leider Gichtanfall) gingen wir ein wenig shoppen an Bord. Und beschlossen den Abend an Deck  In der Zwischenzeit waren wir am Weg nach Limassol. Das Meer war freundlich, spiegelglatt und so war es eine ruhige Nacht.
Sonntag: 4.10.2015 Wetter:  sonnig 22 bis 26 Grad Ankunft 13:00 Abfahrt 19:00 Limassol Wir erkunden den Hafen auf eigene Faust - -dachten wir. Nur es war einfach zu schön an Deck, faul in der Sonne zu liegen ein paar Drinks (Bier) und Kaffee, Essen und sonst himmlisches nichts tun.  Montag: 5.10.2015 Wetter: Sonnig ein paar Wolken 23 bis 26 Grad Haifa - JERUSALEM Als Frühaufsteherin (5:00 Uhr) konnte ich die Ankunft im nächtlichen Haifa vom Balkon aus genießen. Die Gärten von Haifa sind gut erkennbar und so ist es wenig Verwunderlich,  dass man beim Anlegen schon weiß, dass auch 1 Tag Aufenthalt viel zu kurz für Israel ist. Nach dem Frühstück bestiegen wir unseren Bus und fuhren 2 Stunden nach Jerusalem. Wir befuhren die Ölbergpromenade und hatten von dort einen grandiosen Überblick über diese faszinierende Stadt. Weiter ging unsere Fahrt hinunter in die Altstadt vorbei an dem Jüdischen Friedhof und am Garten Gethsemane. Wir betreten die Altstadt unterhalb der Klagemauer beim Dungtor und sind mitten im Geschehen.  Zu Fuß erobern wir diese Stadt, natürlich streng bewacht durch viel Sicherheitspersonal. Aber irgendwie stören sie nicht. Bei der Klagemauer ist unser 1. Halt. Der Reiseleiter erklärt uns, wie wir uns in diesem Bereich aufhalten dürfen und auch die Geschichte kommt nicht zu kurz. Also trennen sich jetzt einmal unsere Wege. Die Männer bekommen eine Kippa und betreten den gesonderten Bereich. Wir Frauen gehen auf der anderen Seite zur Klagemauer. Daran anschließend geht unser Weg weiter über die „Via Dolorosa“ zur Grabeskirche.  Auch dort haben wir genügend Zeit uns die Kirche in Ruhe anzusehen. Daran anschließend führt uns unser Weg durch die sehenswerte Medina zum Tempelberg und leider wieder zum Bus. Vorbei geht es in der Neustadt am Knesset und am Regierungszentrum bevor wir nach einem köstlichem Mittagsessen noch einen wunderbarem Ausblick in Richtung Bethlehem genießen können. Wir verlassen Jerusalem wieder in Richtung Haifa. Den Abschluß nach dem bewegendem Tag macht dann noch ein kurzer Stopp in Caesarea Maritima  Zu besichtigen gab es einen Teil einer alten Wasserleitung. Aber, wer braucht schon eine Wasserleitung wenn er das Meer mit 28 Grad vor den Füßen hat?
Mittelmeer